Norbert
Internetbeauftragter


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Dabei seit: 06.10.2003
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Herkunft: Raum Köln Eigene Schilddrüsenerkrankung: Hashimoto Schilddrüsenerkrankung des Kindes: 1 Unklare SD Erkrankung 2 Hashimoto Geburtsdatum des erkrankten Kindes: 1996, 1993, 1991
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soweit man das ohne Normerte sagen kann den
Jedes Labor verwendet eine andere Norm. Ohne die Norm zu kennen ist eine Interpretation der Werte deshalb unmöglich. Die Normen liegen bei den verschiedenen Testverfahren zum Teil soweit auseinander, dass der gleiche Wert in dem einen Labor eine Unterfunktion, in dem anderen Normal und in dem Dritten eine Überfunktion darstellt. Einzig die TSH Bestimmung ist inzwischen so weit standardisiert, dass hier zumindest eine grobe Beurteilung ohne Kenntnis der Norm möglich ist. Aber auch hier gibt es immer noch einige Exoten, die ganz andere Normen verwenden.
Die Charité (http://www.charite.de/zlp/routine/referenzdb/00Start.htm)sagt
für FT3
18 Jahr(e) bis 120 Jahr(e) 2,00 - 4,40 ng/l
für FT4
18 Jahr(e) bis 120 Jahr(e) 0,90 - 1,90 ng/dl
Das Fenner Labor (http://www.fennerlabor.de/Leistungsverzeichnis.648.0.html) sagt für
FT3
Erwachsene: 2,5 - 4,4 pg/ml
FT4
18 Jahre: 0,99-1,62 ng/dl
So ohne Einheit und Norm ist das FT4 demnach also zu hoch.
Vermutlich ist es das nicht, da wahrscheinlich eine andere Einheit verwendet wird.
Aber ohne mehr Details ist es unmöglich zu sagen "Das ist so in Ordnung"
Natürlich legt ein TSH (das ja doch weitgehend standardisiert ist) von 1,9 nahe, dass die Werte in Ordnung sind, aber vermuten ist nun mal nicht wissen.
__________________ Viele liebe Grüße
Norbert
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07.11.2011 09:51 |
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Gepard
Vielschreiber


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Das stimmt. Man müßte natürlich auch die Normwerte mit angeben.
Aber da das TSH noch im Normbereich liegt, werden die peripheren Werte nicht viel vom Norm abweichen.
Besser ist natürlich wenn man den Referenzbereich kennt.
Da werde ich Norbert auch zustimmen.
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07.11.2011 10:32 |
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Chris71
Vielschreiber


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hi,
also laut meiner praxis war alles im normbereich!!!
tsh 1,9 norm. 0,3- 4
ft4 11,6 norm.7,8- 17,6
ft3 3,29 norm. 2,2- 5,5
trak 0,8 norm. <1,5
gruss chris
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07.11.2011 15:48 |
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PetraN.

Wenigschreiber


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Ich finde diese Aussage schon ein starkes Stück!!!
NUR weil man Sie dort eines Besseren belehrte, ist diese Seite jetzt nicht empfehlenswert?
Ein sehr unschönes Verhalten!
Und jetzt einmal bei allem Respekt, aber auch die "Herrgötter in Weiss" wissen vieles nicht und gehen meist auch nur stur nach Lehrbuch....
Und was die Herzrhythmusstörungen betrifft, aber sehr wohl werden Extrasystolen durch die SD getriggert.
Ich bin der lebende Beweis dafür und dies wurde mir auch von zwei verschiedenen Kardiologen bestätigt!!!!
Meine Hashidiagnose bekam ich vor genau 21 Jahren, eine verdammt lange Zeit, in der ich sehr vieles lernen musste.
Und warum?
Weil sich nicht nur damals, leider auch heute noch die wenigsten Ärzte damit auseinandersetzen....
Das ist
MfG. PetraN.
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10.03.2012 22:33 |
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Chris71
Vielschreiber


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Dabei seit: 11.06.2011
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Herkunft: Brandenburg Eigene Schilddrüsenerkrankung: Hashimoto
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hi petra,
schön(oder auch nicht) das es jemanden gibt, der die gleichen anzeichen hat wie ich. vielleicht können wir uns ein bisschen austauschen zwecks der hashimoto????habe nämlich die gleichen probleme im anfangsstadium gehabt.....die jetzt gott sei dank nur noch ab und zu auftauchen!!wie ist es bei ihnen???
gruss chris
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15.03.2012 11:10 |
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angelo
Wenigschreiber


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Dabei seit: 14.06.2011
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Hallo und guten Morgen,
auch ich bin wie immer tief Erschüttert über die Ignoranz der Fachärzte solche Zusammenhänge mit aller Macht zu leugnen.
Ich bin auch ein Beweis und meine Mutter mit Schwersten Herzrhytmusstörungen in der Vergangenheit auch.
In beiden Fällen waren es die Hausärzte, die diese Verbindung Schilddrüse und Rhytmusstörung nach Untersuchung vom Kardiologen Hergestellt haben.
Selbst nach einigen Jahren, in denen nun gar keine Beschwerden mehr Auftraten, bei mir nicht und bei meiner Mutter auch nicht, wird Strikt Behauptet wir wären dumm, sowas gibt es nicht.
Sehr sehr traurig!!!
Dann noch ein Wort zu den Gaben von Thyroxin bei Grenzwerten zur Wohlfühltherapie.
Was ist wohl besser?
Es ist Bekannt, das selbst bei Grenzwerten es Menschen gibt, die Jahrelang Antidepressiva verschrieben bekommen haben weil es Ihnen nicht besser geht, anstatt Sinnvoller Weise eine leichte Gabe von Thyroxin?
So fängt es oft an. Erst einige Jahre Antidepressiva, dann werden die Schilddrüsenwerte immer schlechter und nach Einstellung mit Thyroxin braucht es keine Antidepressiva mehr. Ich möchte gern wissen was hier wohl Angebrachter gewesen wäre.
Zum Glück gibt es das Internet und so ein tolles Forum, ich würde heute vielleicht auch in einer Klapse auf dem Boden sitzen, wenn ich nicht selbst so einiges zu meiner Therapie hier gelernt hätte, was mir die Ärzte nicht sagen, oder es aus Ignoranz nicht Untersucht hätten.
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09.10.2012 08:48 |
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