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Themenstarter Thema begonnen von sarimba
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Guten Morgen! Darf ich euch mal eine Frage stellen?
Vorgestellt habe ich mich im entsprechenden Bereich, sodass ich hier nicht mehr die Vorgeschichte erwähnen brauche.
Die Diagnose lautet: Hashimoto Thyreoiditis. Die Behandlung/Einstellung mit LT läuft seit Sept.2013.

Hier einige Werte um die Entwicklung zu sehen:
19.6.13 Dr. M: (Internist/Rheumatologe) Gelenk- und Muskelschmerzen und Erschöpfung:
TSH: 3,0 - fT3: 3,18 (2,21-4,69) = 39,11% - fT4: 1,03 (0,73 – 1,95) = 24,59% - TPO-AK: 1700, ANA: 1:320, Vit D: 20,11ng/ml (30-70) - Hb: 12,9 (12-16) - Fe: 99 (45-170)

BE 11.12.13 (Endokrinologin) nach 4 Wochen und 3 Tagen unter 88,5µgLT
TSH: 0,2 - fT3: 2,9 (2,21-4,69) = 31,25% - fT4: 1,44 (0,73 – 1,95) = 67,5% - TPO-AK: 1030, Vit D: 37,7 (30-70), Selen: 78
A'empfehlg. 12.12.13: 75µg LT+5µg Tybon, 19.12.13: 75µg LT+2x5 µg Tybon

BE 10.01.14 nach 4 Wochen+3 Tagen 75µg LT+10µg Tybon wegen starker UF-Symptome
TSH: 0,06 - fT3:3,1 (1.9-5.1) = 37,5% - fT4:1,2 (0,9-1,7) = 37,5% - TPO-AK: 953, Ferritin: 80,0 g/l
A'empfehlg. 13.1.14: 88,5µg LT+10µg Tybon

07.02.2013 im Rahmen vom CRH-Test nach 3 Wochen+2 Tagen unter 88µg LT+10µg Tybon
TSH: 0,06 - ft3: 3,2 (1,9-5,1) = 40,63% - ft4: 1,2 (0,9-1,7) = 37,5%
A'empfehlg. 14.02.2014: 88,8µg LT+15µg Tybon wegen Kräfteeinbrüchen nach körperlicher Aktivität

25.03.2014 BE weil wieder müde, erschöpft, Muskel- und Gelenkbeschwerden, nach 10 Wochen 88,5µg+15µg Tybon
TSH: 0,1 - ft3: 3,4 (1,9-5,1) = 46,88 % - 1,9 (0,9-1,7) = 50,0 %
A'empfehlg. 100µg LT+15µg Tybon,
beides gesplittet genommen: LT: 75-0-25 15 und Tybon: 0-10-5µg
nach ca. 1 Woche stellte sich erstmals deutliche Besserung ein und danach ca. 5 Wochen sehr gutes Befinden!! Hurrah

30.05.2014 BE weil wieder sukkz. mehr müde, erschöpft, Muskel- und Gelenkbeschwerden nach 10 Wo 100µg LT+15µg Tybon, beides gesplittet
TSH: 0,01 - ft33,2 (1,9-5,1) = 40,69% - 1,3 (0,9-1,7) = 40,69%
A'empfehlg. 112µgLT+15µgTybon, gesplittet genommen: 112,5µg LT : 75-0-37,5 und Tybon: 0-10-5µg, Befinden bleibt wechselnd und schlapp

23.06.2014 BE weil müde und erschöpft, nach 4 Wo 112,5µg LT, 15µg Tybon, beides gesplittet
TSH: 0,01 - ft3: 3,7 (1,9-5,1) = 56,25 % - ft3: 1,6 (0,9-1,7) = 87,5 %
A'empfehlg. Dosis beibehalten, ich gebe das Spliiting auf

Ich habe nach wie vor große muskuläre Probleme, v.a. nach Belastung. Nach einem Zoobesuch am Sonntag bin ich immer noch ziemlich muskellahm, habe aber auch sonst wieder vermehrt UF-Symptome. Eigentlich wollte ich meine jetzige Dosis noch einige Zeit halten, aber mein Befinden ist grade grottig. Erhöhen mag ich eigentlich nicht.

Mir gibt es zu denken, dass ich immer wieder erhöhe und erhöhe und (manchmal nach einer kurzen Phase, in der ich mich manchmal überdosiert fühlte), kommen immer wieder altbekannte UF-Symptome. Dafür habe ich auch (m)eine Erklärung: Hormone werden verteilt, und irgendwannn braucht der Körper wieder mehr.
Meine Endo ist bei der letzten LT-Erhöhung noch mitgegangen. Aber nicht ohne mir zu sagen, dass ich bereits mehr als genug Hormone nehmen würde, eigentlich schon zu viel. Und das erklärt sie sich mit dem TSH-Wert. Und dabei spielt für sie meine Tyboneinnahme auch keine Rolle.
Das heißt für mich im Umkehrschluss, dass ich ihrer Meinung nach demnächst in die ÜF rutschen müsste. Dies hinterlässt bei mir natürlich eine gewisse Angst.....
Nun habe ich in einem Forum Menschen kennengelernt, die mutig erhöhen und mit den ftx am oberen Level sind und das (neben der Behandlung der sog. anderen "Baustellen" wie Nährstoffmängel ......etc.) für sowas wie einen Schlüssel für die erfolgreiche Behandlung Hashimoto ansehen.
Andere dort neigen zu sehr viel Vorsicht, tendieren eher zur Zurückhaltung.....

Meine Fragen:
Wie beurteilt ihr diese Entwicklung? Wie könnte ich weitermachen? Welche Bedeutung hat aus eurer Sicht das TSH?
Eine andere Frage betrifft die ÜF. Ich frage mich WIE, WER oder WAS definiert die "Diagnose" ÜF?

Wird eine ÜF durch festgelegte und messbare Parameter wie Laborwerte erklärt/bestimmt? Oder wird die ÜF ausschließlich am Befinden wie Unruhe, .....etc festgemacht? Gibt es eine klare Definition?

Jetzt habe ich eine Menge geschrieben und hoffe ihr seid davon jetzt nicht erschlagen und mögt mit trotzdem noch antworten.

Ganz herzliche Grüße

sarimba

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von sarimba am 16.07.2014 10:41.

16.07.2014 10:41 sarimba ist offline Beiträge von sarimba suchen Nehmen Sie sarimba in Ihre Freundesliste auf
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RE: wie weitermachen? Überfunktion ab wann? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Hier einige Werte um die Entwicklung zu sehen:
19.6.13 Dr. M: (Internist/Rheumatologe) Gelenk- und Muskelschmerzen und Erschöpfung:
TSH: 3,0 - fT3: 3,18 (2,21-4,69) = 39,11% - fT4: 1,03 (0,73 – 1,95) = 24,59% - TPO-AK: 1700, ANA: 1:320, Vit D: 20,11ng/ml (30-70) - Hb: 12,9 (12-16) - Fe: 99 (45-170) "

Sind diese Werte ohne Medikation?
16.07.2014 12:14 Gepard ist offline Beiträge von Gepard suchen Nehmen Sie Gepard in Ihre Freundesliste auf
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das waren die Werte ohne Medikation.
Danach begann die LT-Therapie. Die Werte später sind alle ohne vorherige Medikamenteneinnahme gemacht worden.
LG sarimba

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von sarimba am 16.07.2014 12:19.

16.07.2014 12:19 sarimba ist offline Beiträge von sarimba suchen Nehmen Sie sarimba in Ihre Freundesliste auf
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RE: wie weitermachen? Überfunktion ab wann? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dann gab es auch ohne Medikation keine Unterfunktion.
Alle Werte liegen doch im Normbereich.

Wenn Sie natürlich Schilddrüsenhormone einnehmen, ohne daß Sie überhaupt welche brauchen, kann es deswegen zu einer Überfunktion kommen. Das sieht man mit supprimiertem TSH. Der TSH liegt ja mit Medikation stets < 0,2.
Also sind es schon mit der ersten Therapie zu viel Hormone für den Körper.
16.07.2014 12:26 Gepard ist offline Beiträge von Gepard suchen Nehmen Sie Gepard in Ihre Freundesliste auf
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RE: wie weitermachen? Überfunktion ab wann? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Gepard,

erst mal danke für die Antwort, gibt mir zu denken.

Mh, allerdings ganz unnötig kann das doch bis jetzt nicht gewesen sein. Wie kann ich mir sonst erklären, dass v.a. die Gelenkschmerzen unter LT verschwanden; und dass die Antikörper unter LT runtergingen und ich nicht mehr um 21:00 Uhr komatös auf dem Sessel einschlafe?

Also insgesamt hat es schon etwas zum Positiven gewendet
Der Zusatand VOR LT war definitiv nicht gut.

LG sarimba

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von sarimba am 16.07.2014 15:08.

16.07.2014 15:08 sarimba ist offline Beiträge von sarimba suchen Nehmen Sie sarimba in Ihre Freundesliste auf
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Ob unnötig ist so eine Sache
es gibt durchaus Ärzte, die bei einem TSH von 3, vorhandenen Antikörpern und einem Patienten, der über Unterfunktionssymptome berichtet, die Gabe von SD Hormonen als sinnvoll erachten.

Das TSH sagt nicht aus ob man in einer Überfunktion ist oder nicht. Insbesondere, wenn auch T3 eingenommen wird. Um das wirklich beurteilen zu können muss man darauf achten ob der Patient Überfunktionssymptome zeigt, und ob die FT Werte außerhalb der Norm sind.

Zitat:
Vit D: 20,11ng/ml (30-70)

Wurde der Vitamin D Mangel behandelt?
Nach http://www.gaertner-servatius.de/spektru...in-d-mangel.php
sind dies die Symptome eines Vitamin D Mangels
Zitat:

  • Allgemeine Leistungsminderung, schlapp fühlen
  • Muskelkrämpfe, auch nachts z.B. der Waden
  • Muskelverspannungen meist im Nacken und Rücken
  • Muskelzittern z.B. an Oberschenkeln
  • Augenlidzucken
  • Fingernägel brechen leicht oder haben weiße Flecken
  • Antriebslos, müde, traurig
  • Schwindel bei körperlicher Anstrengung
  • Kopfschmerz bei körperlicher Anstrengung
  • Gelenkschmerzen, z.B. Knieschmerzen bei Jugendlichen
  • Ganzkörperbeschwerden (Osteomalazie)
  • Infektanfälligkeit
  • Schlafstörung
  • Nervosität, Konzentrationsmangel



Ist bei den weiblichen Hormonen alles in Ordnung?
Wenn da nicht alles im Lot ist, kann auch das Beschwerden verursachen die denen einer Unterfunktion nicht unähnlich sind.

__________________
Viele liebe Grüße
Norbert

Das ist meine persönliche Meinung! Ich bin kein Arzt und äußere hier nur meine eigenen Erfahrungen und das was in Fachbüchern und Publikationen steht! Bitte beachten Sie unbedingt unsere Nutzungsbedingungen Bitte lesen Sie unsere Nutzungsbedingungen
16.07.2014 18:14 Norbert ist offline E-Mail an Norbert senden Homepage von Norbert Beiträge von Norbert suchen Nehmen Sie Norbert in Ihre Freundesliste auf
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RE: wie weitermachen? Überfunktion ab wann? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ein supprimierter TSH unter der Substitution ist definitiv eine Hyperthyreose. Das zeigt, daß es zu viele Schilddrüsenhormone im Körper gibt, die der Körper nicht verarbeiten kann.
Ein TSH Wert von 3 ist normal. Das heißt die Menschen, die eine völlig gesunde Schilddrüse haben, (ohne Autoantikörper, ohne Knoten) können auch so einen TSH Wert haben. Das kann man nicht als pathologisch einstufen.

Daraus kann man sicherlich nicht ableiten, daß Sie eine Unterfunktion oder eine Hashimoto Thyreoiditis haben.

Die Antikörper werden von selber weniger. Das hat nichts mit der Schilddrüsenmedikation zu tun. Die Beschwerden können sich gebessert haben, aber mit dieser Medikation sind Sie definitiv in einer Überfunktion.

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Gepard am 17.07.2014 08:53.

17.07.2014 08:53 Gepard ist offline Beiträge von Gepard suchen Nehmen Sie Gepard in Ihre Freundesliste auf
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RE: wie weitermachen? Überfunktion ab wann? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von sarimba
ich nicht mehr um 21:00 Uhr komatös auf dem Sessel einschlafe?


Das ist einer der Nebenwirkungen der Hyperthyreose. Unabhängig davon ob Sie eine Unterfunktion vor der Medikation hatten oder eine normale Funktion. Bei einer Hyperthyreose ist das weniger Schlafen auch erforderlich, um den Verbrauch zu steigern.
Damit kann der Überschuß von Schilddrüsenhormonen schneller abgebaut werden.
17.07.2014 08:58 Gepard ist offline Beiträge von Gepard suchen Nehmen Sie Gepard in Ihre Freundesliste auf
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RE: wie weitermachen? Überfunktion ab wann? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Gepard
Zitat:
Original von sarimba
ich nicht mehr um 21:00 Uhr komatös auf dem Sessel einschlafe?


Das ist einer der Nebenwirkungen der Hyperthyreose. Unabhängig davon ob Sie eine Unterfunktion vor der Medikation hatten oder eine normale Funktion. Bei einer Hyperthyreose ist das weniger Schlafen auch erforderlich, um den Verbrauch zu steigern.
Damit kann der Überschuß von Schilddrüsenhormonen schneller abgebaut werden.



Entschuldigung, dass ich mich einmische, aber wie ist das denn zu verstehen?

Sarimba fällt in Tiefschlaf. Das soll eine Nebenwirkung der Hyperthyreose sein?
Weil bei dieser das "weniger Schlafen" auch erforderlich ist um den Verbrauch zu steigern und damit den Überschuss von Hormonen schneller abzubauen?

Aber sie schläft doch!



Sarimba, ich habe in einem früheren Beitrag von Dir gelesen, dass Du auch die Nebenbaustellen bearbeitest (Mikronährstoffe).

Wie sieht es denn da aktuell aus? Der Vitamin D-Wert und Selen sind ja bisher nicht so prickelnd. Was machen die B-Vitamine, Magnesium, Zink?


Ich bin entgegen Gepard nicht der Meinung, dass Deine Werte - nur aufgrund des TSH-Wertes - eine Überfunktion anzeigen. Der fT3 liegt schon ziemlich hoch. Daher würde ich jetzt an den SD-Hormonen nicht höher schrauben sondern erst einmal diese ganzen o.g. Werte überprüfen.

Außerdem die Sexualhormone nicht vergessen!


Ich bin genauso alt wie Du, nehme Thyroid Hormon und LT-Tropfen. dazu Vitamin B12 i.m., Vitamin B-Komplex, Magnesium, Selen und Vitamin D.

Mein TSH liegt bei 0,1, auch eigentlich zu niedrig. Die freien Werte sind viel tiefer als Deine, sie liegen bei ca. 40-50 %. Aber bei den Mikronährstoffen sieht es besser aus als bei Dir.

Mein Allgemeinzustand hat sich nach Substitution o.g. Nährstoffe sehr gebessert, konnte auch die SD-Medikation senken.
Vielleicht auch für Dich eine Möglichkeit zu besserer Lebensqualität zu kommen?


edit: sorry, habe meinen Beitrag noch geändert, weil ich die letzte Blutmessung übersehen hatte.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von pewu am 18.07.2014 08:18.

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RE: wie weitermachen? Überfunktion ab wann? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von pewu
Entschuldigung, dass ich mich einmische, aber wie ist das denn zu verstehen?

Sarimba fällt in Tiefschlaf. Das soll eine Nebenwirkung der Hyperthyreose sein?
Weil bei dieser das "weniger Schlafen" auch erforderlich ist um den Verbrauch zu steigern und damit den Überschuss von Hormonen schneller abzubauen?

Aber sie schläft doch!



"ich nicht mehr um 21:00 Uhr komatös auf dem Sessel einschlafe?"
Sie hat ja geschrieben, daß sie nicht mehr so viel schläft seitdem sie die Tabletten einnimmt. Das ist ja auch bei einer Überdosierung so zu erwarten. Im Schlaf verbraucht der Körper weniger Schilddrüsenhormone als wenn sie wach ist. Um den Überschuß zu verbrauchen, muß sie ja auch weniger schlafen. Das ist so zu erwarten gewesen.

Auch die Menschen, die einen Morbus Basedow bekommen, durch Iodkontamination in eine Hyperthyreose kommen oder eine Schilddrüsenautonomie haben, reagieren genauso. Das Ein und Durchschlafen ist ganz schlecht.
18.07.2014 09:01 Gepard ist offline Beiträge von Gepard suchen Nehmen Sie Gepard in Ihre Freundesliste auf
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Ein TSH verliert Aussagekraft wenn T3 gegeben wird.
Bei den meisten, die T3 nehmen ist das TSH supprimiert.

Das ist ja auch einer der Gründe, warum Ärtzte es oft nicht gern verordnen. TSH fällt als Parameter zur Beurteilung der SD Funktion aus.

Ich denke, man sollte sich aber nicht nur auf die SD einschießen.
Es ist zwar schon eine Weile her, aber ein Vitamin D Mangel wurde bereits festgestellt.
Da sollte erneut noch mal eine Kontrolle erfolgen.
Und gegebenenfalls auch dieser Mangel ausgeglichen werden.

__________________
Viele liebe Grüße
Norbert

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Zitat:
Original von Norbert
Ein TSH verliert Aussagekraft wenn T3 gegeben wird.
Bei den meisten, die T3 nehmen ist das TSH supprimiert.


Warum denn das?
T3 ist doch ein Schilddrüsenhormon. Sogar das aktive Hormon. T4 hat keine Wirkung im Körper solange es nicht zu T3 umgewandelt wird. Es ist selbstverständlich, daß durch gabe von T3 der TSH sich schnell reduziert. Deswegen sollte man auch nicht so viel davon geben.
15 µg Thybon ist fast für Jeden schon zu viel.
18.07.2014 10:19 Gepard ist offline Beiträge von Gepard suchen Nehmen Sie Gepard in Ihre Freundesliste auf
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Nun,es heißt, die SD stellt ft4:ft3 im Verhältnis von ca 10:1 her.
Weiterhin heißt es, und jetzt neme ich die Zahlen von Gepard,
für die voll Substitution ohne supprimierung des TSH braucht man ca 1,6µg T4 pro kg Körpergewicht.
Das sind bei einem Menschen von ca 80 kg also 128 µg T4 was also legt man das Verhältnis 10:1 zu Grunde 12,8 µg T3 erlauben würde.
Wenn man jetzt noch davon ausgeht, dass ja sowieso nie die gesamte Wirkstoffmenge aus der Tablette durch den Verdauungstrakt ins Blut gelangt dan wären 15µg gar nicht so viel.

Aber es gibt natürlich einen Unterschied.
Die SD arbeitet nicht nur eine viertel Stunde am Tag. Auch wenn sie durch die tageszyklischen TSH Veränderungen nicht konstatnt viel produziert arbetet sie den ganzen Tag.
Die Dosis aus der Tablette fängt ca. eine 1/4 bis 1/2 Stunde nach der Einnahme an im Blut zu erscheinen und die Tagesdosis ist nach spätestens 2 Stunden angekommen.
wenn dann also die Hirnanhangdrüse "sagt" "Schilddrüse! Nun hör mal auf Hormone herzustellen" und das TSH dementsprechend sinkt ist das ja nur logisch.

Die Hirnanhangdrüse weiß nichts von eine Tablette und sie weiß auch nicht, dass nach dem "Schwall", den sie da gemessen hat nichts mehr nach kommt. Sie weiß nur, dass es genug ist und keine weitere Hormonproduktion benötigt wird.
Also TSH runter eben weil das T3 so wirksam ist.

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Das T3 im Medikament ist identisch mit dem T3, was die Schilddrüse selber produziert.
Letztendlich produziert die Schilddrüse auch T3. Sie produziert aber nicht so viel, daß der TSH so weit runtergeht. Sonst würde jeder Mensch reduzierte TSH Werte haben. Wenn mit der T3 Medikation der TSH so weit runtergeht, dann kann es nur heißen, daß es zu viel T3 ist.
Das ist auch die Definition einer Überfunktion oder Überschuß von Schilddrüsenhormonen im Körper.
18.07.2014 10:53 Gepard ist offline Beiträge von Gepard suchen Nehmen Sie Gepard in Ihre Freundesliste auf
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Hallo!
ich danke euch sehr herzlich für alle Komentare! Ich habe allerdings zurTybongabe und TSH noch eine Frage.
Ich kenne ebenfalls die Theorie vom supp. TSH unter Tybon. Mir wurde auch gesagt, dass dieser toleriert würde, wenn die Pat. keine Überfunktionssymptomehabe. Der Regelkreis zwischen TSH/Hypophyse und der Schilddrüse ist mir bekannt. Meine Frage und Zweifel sind, ob der noch einwandfrei funktioniert?

Zur TSH-Obergrenze gibt es verschiedene Studien. U.a. wurde einmal die Empfehlung ausgesprochen, die Obergrenze bei 2,5 festzulegen. Es gab ein Hin-und Her, inzwischen handhaben es die Ä unterschiedlich. Mir ging es zunehmend schlechter vor der LT Therapie. Es war definitiv kein Leben mehr. Abends spätestens um 21:00 Uhr in einen komatösen Schlaf zu fallen auf dem Sessel (nachdem ich durch den ganzen Tag eher gekrochen bin), machte mich schlicht unfähig am normalen Leben teilzuhaben. Tagsüber konnte ich max 1h am Stück etwas arbeiten. Dann war wieder eine längere Sesselpause angesagt. Diese Erschöpfung war gepaart mit stark erhöhter Licht- und Geräuschempfindlichkeit.

Jetzt geht es mir sooo viel besser, kriege meine Arbeit wieder besser auf die Reihe. Also meine Erfahrung spricht definitiv dagegen, dass der Ausgangsbefund noch normal war.

Allerdings, in einem Punkt muss ich ihnen Gepard inzwischen Recht geben. Ich hatte tatsächlich zu viele Hormone. Mit den Zusammenhängen möchte ich sie jetzt lieber nicht noch "belästigen". Fakt ist, es war so. Ich habe einen Tag sämtl. Hormone ausgesetzt. Inzwischen habe ich das Tybon auf 5µg reduziert. Ich hoffe, dass dadurch das TSH wieder etwas ansteigt. Mit dieser reduzierten Dosis geht es mir endlich wieder besser! Endlich sind diese fiesen und stechenden Muskelschmerzen und die Gelenkschmerzen und Erschöpfung wieder weg. Ich LEBE wieder! Und das macht mich glücklich!

Zum Thema Mikronährstoffe und Sexualhormone: ich bleib am Ball! Allerdings ist es schwierig auf verständnisvolle Ä zu stoßen, die bereit sind, diese Werte zu bestimmen. Am 1.12:2014 (!) habe ich einen Termin bei einem A, der genau diese Bereiche akribisch unter die Lupe nimmt. Zu den Sexualhormonen frage ich mich noch, wie es mit dem Krebsrisiko dabei aussieht. Es gibt ja Hormominduzierte Tumore. Ich kenne zu diesem Thema unterschiedliche MEINUNGEN. Aber ich wüsste gern mehr als Meinungen.

Das reicht jetzt erst mal, vielleicht habt ihr dazu noch ein paar Gedanken.

Gute Nacht und lg sarimba

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von sarimba am 20.07.2014 22:32.

20.07.2014 22:32 sarimba ist offline Beiträge von sarimba suchen Nehmen Sie sarimba in Ihre Freundesliste auf
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RE: wie weitermachen? Überfunktion ab wann? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Gepard

Ein TSH Wert von 3 ist normal. Das heißt die Menschen, die eine völlig gesunde Schilddrüse haben, (ohne Autoantikörper, ohne Knoten) können auch so einen TSH Wert haben. Das kann man nicht als pathologisch einstufen.

Daraus kann man sicherlich nicht ableiten, daß Sie eine Unterfunktion oder eine Hashimoto Thyreoiditis haben.

Ich sehe das sehe ebenfalls so, dass das TSH für die Diagnosestellung Hashimoto nicht ausreicht. Bei mir kamen die hohen TPOs sowie ANAs (obwohl, die sind ja unspezifisch) und eine veränderte SD-Gewebe hinzu. Und ergänzen muss ich, dass das SD-Volumen seit 2010 bis 2013 von 8,5ml auf 4,5ml geschrumpft ist.

Zitat:
Original von Gepard

Die Antikörper werden von selber weniger. Das hat nichts mit der Schilddrüsenmedikation zu tun. Die Beschwerden können sich gebessert haben, aber mit dieser Medikation sind Sie definitiv in einer Überfunktion.


Wie gesagt, Tybon ist auf 5µg reduziert.
Die TPOs sanken kontinuierlich mit Beginn der LT-Therapie. So war meine Vermutung/ Theorie, dass durch die externe Zufuhr der Organismus entlastet wurde und das Immunsystem dadurch zur Ruhe kommt. Sie verneinen das. O.k. Aber wodurch sinken ihrer Meinung nach die Antikörper? Auf diese Frage konnte meine Endo mir leider keine Antwort geben. Würde mich brennend interessieren.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von sarimba am 21.07.2014 09:02.

21.07.2014 08:46 sarimba ist offline Beiträge von sarimba suchen Nehmen Sie sarimba in Ihre Freundesliste auf
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RE: wie weitermachen? Überfunktion ab wann? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der thyreotope Regelkreis muß sogar einwandfrei funktionieren. Sonst kann der Körper gar nichts kontrolieren und die Schilddrüsenfunktion nach dem Bedarf niemals einstellen. Das ist die wichtigste Aufgabe und wenn das versagt, dann geht auch nichts mehr.

Ich persönlich kenne in den 20 Jahren meiner Beruferfahrung nur einen oder 2 Fälle, wo das nicht mehr funktionierte. Diese Menschen hatten ein Hypophysenadenom, das zu viel TSH produziert hat. Das kommt wirklich sehr selten vor.

Wenn man Schilddrüsenhormone einnimmt, dann kann man schwer feststellen, ob die Schilddrüse tatsächlich selber noch genug Schilddrüsenhormone produzieren kann. Durch die Gabe der Schilddrüsenhormone, wird sie ja nicht mehr beansprucht. Dadurch daß sie gar nichts mehr produziert, wird sie kleiner. Wie bei Muskeln die nicht mehr arbeiten. Sie atrophieren auch und arbeiten schlechter. Man müßte die Schilddrüsenhormone ganz absetzen und die Werte nochmal kontrollieren. Eventuell noch eine Schilddrüsenszintigraphie um die Funktion der Schilddrüse zu erkennen.

"Zur TSH-Obergrenze gibt es verschiedene Studien. U.a. wurde einmal die Empfehlung ausgesprochen, die Obergrenze bei 2,5 festzulegen. Es gab ein Hin-und Her, inzwischen handhaben es die Ä unterschiedlich"

Es gibt wirklich viele Diskussionen zu der TSH Obergrenze. Aber die aktuellen europäischen, amerikanischen und deutschen Leitlinien empfehlen eine Substitution nur wenn der TSH tatsächlich erhöht ist. Bis zu TSH von 10 muß keine Substitution eingeleitet werden. Es ist noch nicht richtig geklärt, was bei einer dauerhaften Überfunktion passiert. 40 % der Menschen, die eine Substitutionstherapie bekommen, kommen in eine Überfunktion so wie bei Ihnen. Was diese Überfunktion aber auf Dauer bewirken kann, ist noch nicht genau geklärt. Es gibt einige Studien, die bei Älteren Menschen gezeigt haben, daß die Mortalität also Sterblichkeit steigt. Es gibt auch z.B.. Studien, die gezeigt haben, daß Menschen die länger schlafen auch älter werden. Um das alles genau abzuklären laufen noch weitere Studien. Deswegen werden solche Eingriffe in die Natur zunächst nicht empfohlen.

"Die TPOs sanken kontinuierlich mit Beginn der LT-Therapie. So war meine Vermutung/ Theorie, dass durch die externe Zufuhr der Organismus entlastet wurde und das Immunsystem dadurch zur Ruhe kommt. "

Das stimmt auch zum Teil. Wenn man Schilddrüsenhormone gibt, dann arbeitet die Schilddrüse weniger und das Immunsystem reagiert weniger auf eine nicht arbeitende Schilddrüse. Aber die Autoantikörper wären auch von selbst runter gegangen. Bei der Hashimoto Thyreoiditis, weil die Schilddrüse mit der Zeit zerstört wird und für das Immunsystem später keine Schilddrüse es mehr geben, auf das sie reagieren kann und bei Remission des Morbus Basedow werden die AK auch mit der Zeit weniger. Mit oder ohne Medikation wären die Aufjedenfall mit der Zeit runter gegangen. Die Autoantikörper müssen übrigens nicht behandelt oder reduziert werden. Die stören überhaupt nicht.
21.07.2014 08:54 Gepard ist offline Beiträge von Gepard suchen Nehmen Sie Gepard in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Wenn mit der T3 Medikation der TSH so weit runtergeht, dann kann es nur heißen, daß es zu viel T3 ist.

Natürlich ist es zuviel - zuviel auf einmal.
Gäbe es ein T3 Medikamet, dass das Trijodthyronin über den Tag verteilt freisetzt würde das TSH auch nicht so ruter gehen.
Das TSH geht runter, weil die Tagesdosis innerhalb der Zeit aufgenommen wird, die das T3 braucht um aus dem Verdauungstrakt ins Blut zu gelangen.

Bildlich gesprochen
sieht die Hirnanhandrüse innerhalb kürzester Zeit, eine riesige Menge T3 ankommen. Und wenn das so weiter geht, dann ist es ja viel zu viel. Also reagiert die SD und sagt der SD "Liebe SD, Du hast für heute genug getan, der Körper hat jetzt schon alles was er braucht"
Und die "Sprache", die die Hirnanhagdrüse da benutzt ist eben die Menge an TSH.

Zitat:
Bis zu TSH von 10 muß keine Substitution eingeleitet werden.

Ich weiß nicht, wie weit Sie sich an dieses "muss" halten.
Wenn da Patienten sie, die offensichtliche Symptome einer Unterfunktion haben, aber ein TSH von sagen wir mal 8,5. Schicken Sie die dann als Gesund nach Hause, und die erklären die Symptome zur Einbildung, nur weil Das TSH ja noch nicht über 10 ist und diese Menschen also noch gar nicht spüren dürfen, dass die Hormonversorgung nicht ausreicht?

Ich selbst bin mit einem TSH von >40 diagnostiziert worden und habe, weil Männer ja nun mal nicht krank sind nicht gemerkt, wie unkonzentriert, antriebsarm und müde ich war. Bzw. ich habe natürlich für jedes Symptom auch eine Ausrede gehabt.
Man findet immer einen Grund warum man müde ist und unkonzentriert ist, oder warum man so träge und antriebsarm ist, ...
Gegen die Trockene Haut gibt es Mittel zum Eincremen, die Strohigen Haare sehen mit den richtigen Pflegeprodukten auch gut aus, und dass die nicht so schnell wachsen ist ja eher von Vorteil. Schließlich muss man nicht so oft Geld beim Frisör lassen.

Und natürlich hätte man auch sagen können, als ich dann SD Hormone bekam, dass ich als ich SD Hormone bekam, und das TSH wieder bei 4 angekommen war, dass ich jetzt ausreichend Therapiert bin. Rückblickend betrachtet ging es mir ja auch deutlich besser, und das obwohl ich vorher gar nicht gemerkt habe , dass es mir schlecht ging.
Nur, jetzt mit wo man merkte, dass es besser wurde, merkte man auch dass es nicht gut war, dass unter einem TSH von 4 das Befinden nicht das optimaleste war, das zu erreichen ist.

Zitat:
Es gibt auch z.B.. Studien, die gezeigt haben, daß Menschen die länger schlafen auch älter werden.

Irgend wie fällt mir da gerade ein blöder Witz ein:

Kommt ein Mann zum Arzt:
Herr Doktor ich möchte hundert Jahre alt werden
Arzt: Rauchen Sie?
Patient: Nein.
Arzt: Trinken Sie?
Patient: Nein!
Arzt: Und was ist mit Frauen?
Patient: Nein Herr Doktor, auch mit Sex habe ich es nicht so.
Arzt: Ja welchen Sinn hat denn dann ihr leben? Warum wollen Sie denn 100 Jahre alt werden?

Oder anders:
Was ist besser? Sich jetzt wohl zu fühlen aber statt 90 Jahre alt zu werden schon mit 80 zu sterben oder aber älter zu werden, aber sich nie wirklich wohl zu fühlen?

Natürlich kann es sein, dass ich in 30 Jahren - Dann bin ich schon über 80 - Beschwerden habe, weil jetzt eventuell die Hormondosis geringfügig zu hoch war. aber dafür geht es mir die nächsten 20 Jahre vielleicht gut.
Und das halte ich für besser als zu sagen, besser jetzt mit den Beschwerden einer leichten Unterfunktion leben, und dafür - auch mit Beschwerden - länger zu leben.

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Viele liebe Grüße
Norbert

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fT3 ist das ungebundene, aktive Hormon mit einer biologischen Halbwertszeit von ca. 19 Stunden und hat eine 5 fach stärkere biologische Wirkung als fT4. FT4 hat eine Halbwertszeit von 190 Stunden und TSH keine Stunden sondern nur 50 Minuten.

"Gäbe es ein T3 Medikamet, dass das Trijodthyronin über den Tag verteilt freisetzt würde das TSH auch nicht so ruter gehen."

Wenn T3 komplett in paar Sekunden aufgenommen wird oder selbst intravenös verabreicht wird, hat es immer noch eine Halbwertszeit von 19 Stunden. Der TSH ist der Parameter, der am schnellsten überhaupt reguliert werden kann. Er reagiert am schnellsten auf die Konzentration der Schilddrüsenhormone, weil er auch die kürzeste HWZ hat. Deswegen gibt es auch keine TSH für den ganzen Tag. Der TSH kann sich während des Tages verändern. Das ist auch bekannt als Tageszyklus des TSH.

"Was ist besser? Sich jetzt wohl zu fühlen aber statt 90 Jahre alt zu werden schon mit 80 zu sterben oder aber älter zu werden, aber sich nie wirklich wohl zu fühlen?"

Schilddrüsenhomorne wirken sich auf den ganzen Körper aus. Es gibt keine Schilddrüsenrhomone, die ZNS (Zentral Nerven System) selektif sind. Also um einen Effekt zu erreichen, muß der ganze Körper mit in Leidenschaft gezogen werden.

Die Antwort darauf wäre: Beides. Es ist besser länger zu leben und sich dabei wohl zu fühlen.
Woher wissen Sie denn ob ein durch ein anderes Medikament X die Beschwerrden nicht behandelt werden können? Vielleicht braucht man auch überhaupt keine Medikamente. Außerdem ist ja durch die Schilddrüsenhormone der Himmel auf Erden noch nicht erreicht. Sarimba gibt immer noch Beschwerden an trotz der Schilddrüsenmedikation. Sie können nicht alle Symtome mit SD Medikation verschwinden lassen.
21.07.2014 13:11 Gepard ist offline Beiträge von Gepard suchen Nehmen Sie Gepard in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Gepard
Sarimba gibt immer noch Beschwerden an trotz der Schilddrüsenmedikation. Sie können nicht alle Symtome mit SD Medikation verschwinden lassen.


nur ein kurzer Einwurf, weil keine Zeit mehr.... seit der Tybonreduktion geht es mir wieder sooooo gut! Insofern Danke für ihren Hinwweis!
Ansonsten habe ich große Zweifel an einigen ihrer Thesen. Wären sie selbst betroffen (ich unterstelle mal, dass das nicht so ist)
hätten sie u.U. eine etwas andere Sichtweise.
So wie es mir Jetzt geht, bin ich zufrieden. Es gibt schlappe Tage, wenn's draußen über 30 Grad hat. Und ansonsten geht was im Leben.
DAS nenne ich am Leben teilhaben. Vorher war es eine Qual.
Von der Kopf-nicht-Leistungsfähigkeit hatte ich ja noch gar nicht berichtet.
Mehr als 3x hatte ich einen Termin beim Neurologen gemacht wegen ernsthaftem Verdacht auf Alzheimer.
Jedesmal wieder aus Scham abgesagt. Das ist nicht schön!
Ich weiß nicht wo ich mit nem TSH mit 10 wäre, vielleicht in der Psychiatrie mit Panikatacken? Soll ja durchaus vorkommen bei einer
Mangelversorgung.


LG sarimba

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von sarimba am 21.07.2014 18:41.

21.07.2014 17:59 sarimba ist offline Beiträge von sarimba suchen Nehmen Sie sarimba in Ihre Freundesliste auf
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