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Schilddrüsenbundesverband - Die Schmetterlinge e. V.Erwachsenesonstige Schilddrüsenerkrankungen (Erwachsene)Nebenwirkungen seit Dosiserhöhung • Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Lisamarie Lisamarie ist weiblich
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Eigene Schilddrüsenerkrankung: Ohne SD nach OP

traurig Nebenwirkungen seit Dosiserhöhung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Keine Ahnung! Hallo ich hoffe mir kann jemand ein Rat oder vielleicht nen Tipp geben, denn ich bin z. Zt. ziemlich ratlos.

Mir wurde im Nov. 2016 die Schilddrüse entfernt (ich drohte zu ersticken, was aber keiner bemerkte, da die Schilddrüsenwerte immer normal waren)
Es war eine sehr große OP mit einem Schnitt über den gesamten Brustkorb (ich werde immer gefragt ob ich eine HerzOP hatte). Noch im KH bekam ich Herzrhythmusstörungen die bis heute mit Verapamil behandelt werden.

Da ich stark übergewichtig bin, schickte man mich mit einer Dosierung von 200 mg L-Thyrox nachhause. Ich brauchte lange um mich von der OP zu erholen, hatte aber trotz eines hohen TSH 13, keine Probleme.

Bis zum Sommer 2016 nahm ich dann 15 Kilo ab, danach bekam ich einen Narben/Nabelbruch und wurde im August 2x operiert. Noch während ich im KH war, spielte mein Herz verrückt und ich bekam heftiges inneres Zittern.
Die Ärzte stellten einen TSH von 19! fest.
Mit Kytta-Sedativum ging das Zittern nach kurzer Zeit wieder weg.

Mitte September, der TSH lag bei 14 wurde mir vom Hausarzt die Dosis auf 250 mg L-Thyrox erhöht. Ich hatte dann ca. 4 Wochen später ständig eiskalte Hände und Füße, das ging soweit das ich kaum noch schlafen konnte und der Blutdruck stark schwankte.

Ich bekam dann schnell einen Termin beim Endokrinologen, dieser erhöhte mir dann ebenfalls die Dosis, somit nahm ich dann 300 mg L-Thyrox ein.
Anfangs ging es mir dann wieder gut, jedoch nach 2-3 Wochen bekam ich heftigstes Zittern, ständig schlafen mir Finger oder Hände ein und/oder die Füße sind wieder eiskalt.
Mein Hausarzt überprüft dann den TSHwert, den lag bei "1,6" verwirrt . Ich glau.
bte an einen Laborirrtum, 2 Wo. später wieder TSH 1,9

Nach Rücksprache mit meinem Endokrinologen meinte dieser, der Wert sei doch super und diese "Nebenwirkungen" wären doch mein Befinden.
down Mit den Achseln zucken Ich solle mich im März wieder vorstellen.

Was soll ich dazu noch sagen, mein Hausarzt meint die Dosis sei vielleicht zu hoch und ich solle langsam runterreduzieren. Ich nehme im Moment 250 und 275 im Wechsel aber besonders das Zittern bekomme ich einfach nicht in den Griff ohne Kytta geht seit Wochen nichts mehr, ich kann Nachts kaum noch schlafen, wache durch das Zittern auf und komme nicht zur Ruhe.
Kann mir jemand einen Tipp geben?

Ich danke schon mal im voraus.

Liebe Grüße Lisamarie
03.02.2017 00:27 Lisamarie ist offline E-Mail an Lisamarie senden Beiträge von Lisamarie suchen Nehmen Sie Lisamarie in Ihre Freundesliste auf
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