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ibag unregistriert
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Guten Morgen,
wer von Euch hat Erfahrung mit Travilor???
Seit meiner Op leide ich unter Panikattacken. Seit 2 Wochen nehme ich daher jetzt Tavilor ein.
Wie lange muß man dieses nehmen und macht es abhängig???
Vielleicht hat ja der ein oder andere hiermit Erfahrung und gibt diese gerne an mich weiter...???
Ich würde mich freuen und danke für Eure Antwort
Liebe Grüße ibag
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01.11.2006 09:15 |
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Kirsten Wosniack

Vorstandsvorsitzende "Die Schmetterlinge e. V."
    

Treue-Sterne
           
Dabei seit: 29.09.2003
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Alter: 46
Herkunft: Essen, NRW Eigene Schilddrüsenerkrankung: keine Schilddrüsenerkrankung des Kindes: Athyreose = fehlende Schilddrüse Geburtsdatum des erkrankten Kindes: 28.05.1995
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| RE: Erfahrung mit Tavilor??? |
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Hallo ibag!
ich nehme an du meinst Trevilor und nicht Travilor?
Ich habe mal die Beschreibung kopiert:
Trevilor® Tabletten 37,5 mg/-75 mg; -retard 75 mg/-retard 150 mg
| Zitat: |
71.B.1.4.1. Psychopharmaka (Wyeth)
Trevilor® Tabletten 37,5 mg/-75 mg Rp Fachinfo-Service
Zus.: 1 Tbl. enth.: Venlafaxin-HCl 42,42 mg/84,84 mg (entspr. 37,5 mg/75 mg Venlafaxin).
weit. Bestandteile: Cellulose, Lactose, Carboxymethylstärke, Natriumsalz, Magnesiumstearat, Farbstoff E 172.
Trevilor® retard 75 mg/-150 mg Retardkapseln Rp Fachinfo-Service
Zus.: 1 Ret.-Kps. enth.: Venlafaxin-HCl 84,84 mg/169,7 mg (entspr. Venlafaxin 75/150 mg).
weit. Bestandteile: mikrokrist. Cellulose, Hypromellose, Ethylcellulose, Gelatine, Schellack, Propylenglycol, Farbstoffe E 171, E 172, -75 mg zusätzl.: Dimeticon, Siliciumdioxid, -150 mg zusätzl.: Povidon, Natriumhydroxid.
Anw.: Depressive Erkrankungen, einschl. Depressionen mit begleitenden Angstzuständen. Erhaltungstherapie u. Rezidivprophylaxe depressiver Erkrankungen. Trevilor retard 75 mg/150 mg zusätzl.: Generalisierte Angststör.
Gegenanz.: Gleichzeitige Behandl. mit MAO-Hemmern.
Anw.-beschränk.: Pat. mit mäßiger bis schwerer Leber-, Niereninsuff., Leberzirrhose, Krampfanfällen in der Anamnese, kürzlich zurückliegendem Herzinfarkt, nicht stabilisierten Herzerkrankungen, Volumenmangel od. Dehydratation; erhöhter Augeninnendruck; AM-Mißbrauch i. d. Anamnese. Kdr. u. Jugendl. <18 J. wg. mangelnder klin. Erfahrung. Sorgf. Überwachung d. Pat. auf Rebound-Effekte, Blutdruckanstieg, Haut- u. Schleimhautblutungen bei prädisp. Pat., bei Pat. mit manischen Episoden. Keine Erfahrg. mit gleichz. Elektroheilkrampfbehandl.
Schwang.: Strenge Ind.-Stellung Gr 4.
Stillz.: Strenge Ind.-Stellung La 2.
Nebenw.: Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Verstopfung, Bruxismus. Leberwertveränd., Hepatitis, Cholesterinerhöhung, Gewichtszu- o. -abnahme, Hyponatriämie, SIADH, Schwindel, ungewöhnliche Trauminhalte, Schlaflosigkeit, Libidoabnahme, Nervosität, Parästhesien, Zittern, Sedierung, erhöhte Muskelspannung, Apathie, Halluzinationen, Myoklonus, Serotonin-Syndrom, Mundtrockenheit. Akkommodationsstör. des Auges, Mydriasis, Sehstör., Geschmacksveränd., Schwitzen, Hautausschlag, Alopezie, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, kleinfleckige Hautblutungen, Schleimhautblutungen, Thrombopenie, weitere Blutbildveränd. (Agranulozytose, aplast. Anämie, Neutropenie, Panzytopenie), verl. Blutungsdauer, Ejakulations-, Orgasmus- u. Potenzstör., verzögertes Wasserlassen, Menorrhagie, Harnverhaltung. Asthenie/Erschöpfung, Überempfindlichkeitsreakt. gegen Licht, Anaphylaxie, Krampfanfälle, Manie, malign. neuroleptisches Syndrom. Blutdruckanstieg, Vasodilatation, Herzrhythmusstör., Tachykardie, ventrikuläre Tachykardie (einschl. Torsades de pointes), QT-Verlängerung, Kammerflimmern, Hypotonie/orthostat. Hypotonie, Gähnen. Selten Absetzerscheinungen. Bei Anw. vor d. Geburt Entzugserscheinungen beim Neugeb. mögl.
Wechselw.: MAO-Hemmer; Einnahmeabstand mind. 14 Tage vor u. 14 Tage nach Venlafaxinanw. Haloperidol: Blutspiegel erhöht. Clozapin: Blutspiegel erhöht, v. NW begleitet. Risperidon: Bioverfügbark. erhöht. Warfarin: Blutgerinnungszeit erhöht. Cimetidin: Bei Älteren u. Pat. mit Leberfunktionsstör. Wirkungsverstärk. bzw. -verlängerung. Imipramin: Wirk. u. NW verändert.
Hinw.: Reaktionsvermögen! (V)
Dos.: Tbl.: Ambulante Pat.: initial 2mal 37,5 mg tgl. Dosisanpass. n. Bedarf (ggf. auf 2mal 75 mg tgl. erhöhbar). Stat. Pat.: initial 75-150 mg tgl. in 2-3 ED. Schrittweise Erhöhung der TD um ca. 50-75 mg alle 2-3 Tage bis max. 375 mg TD. Ret.-Kps.: 1mal tgl. 75 mg, b. Bedarf auf 1mal tgl. 150-225 mg erhöhbar. Erhaltungsdosis in Abhängigkeit v. therap. Ansprechen u. Verträglichkeit ermitteln. Niereninsuff.: bei Pat. m. GFR v. 10-70 ml/min Dos. um 25-50% senken. Dialysepflicht. Pat.: um 50% reduz. Dos., Einn. nach Dialyse. Leberinsuff.: mäßige Leberinsuff. halbe Dosis, bei stärkerer Leberfunktionsstörung weitere Dosissenkung. Bei älteren Pat. ist bei einer Dosiserhöhung bes. Sorgfalt geboten, ansonsten keine Dosisanpassung erforderl. Einnahme zu den Mahlzeiten. Nach Anw. über mehr als 6 Wo. beim Absetzen Dosis schrittw. reduzieren.
AP.: 10×50 Tbl. 75 mg; 10×50 Ret.-Kps. 75 mg; 10×50 Ret.-Kps. 150 mg.
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Was die Nebenwirkungen angeht, habe ich bisher von Schwitzen, Müdigkeit, Antriebsschwäche, Antriebsschübe und gesteigertes sexuelles Interesse gelesen. Aber ich denke es ist besser, du schaust mal in den entsprechenden Internetforen nach. Es gibt ja viele Menschen, die solche Medikamente brauchen, die aber keine Schilddrüsenerkrankung haben. Wichtig ist, dass Psychopharmaka unter Umständen die Hormoneinstellung bei der Schilddrüse beeinflussen können. Daher sollte der behandelnde Psychologe/Neurologe immer mit dem Hausarzt/Endokrinologe in Kontakt stehen!
__________________ Viele liebe Grüße
Kirsten Wosniack
Ich bin keine Ärztin und äußere hier nur meine eigenen Erfahrungen und das was in Fachbüchern und Publikationen steht und was ich auf Seminaren und Fortbildungen gelernt habe! Bitte beachten Sie unbedingt unsere Nutzungsbedingungen
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02.11.2006 09:07 |
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ibag unregistriert
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Hallo Kirstin,
ich bedanke mich für die Antwort. Neu ist mir auch das die Sd Hormone dadurch beeinfußt werden können...!!
Ich schaue dann mal in andere Foren rein...!!
Hättest Du da evtl. ein besonders empfehlenswertes für mich zur Hand??
Bin leider noch nicht so erfahren und auch was den Pc angeht nicht...!!
Liebe Grüße
ibag
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02.11.2006 09:22 |
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Kirsten Wosniack

Vorstandsvorsitzende "Die Schmetterlinge e. V."
    

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Herkunft: Essen, NRW Eigene Schilddrüsenerkrankung: keine Schilddrüsenerkrankung des Kindes: Athyreose = fehlende Schilddrüse Geburtsdatum des erkrankten Kindes: 28.05.1995
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02.11.2006 09:32 |
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ibag unregistriert
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Liebe Kirsten,
DANKE nochmal für die Links...!!!
Ich wünsche Dir einen schönen Tag...
Liebe Grüße
ibag
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02.11.2006 13:19 |
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